Mit Carlo Acutis Christus begegnen
Vom 12.4. bis 3.5. ist die Ausstellung „Eucharistische Wunder in der Welt“, die der heilige Carlo Acutis entwickelt hat, in St. Barbara zu sehen.
Er wird auch „Influencer Gottes“ genannt: Carlo Acutis, ein junger Italiener, der 2006 im Alter von nur 15 Jahren starb und bereits 2025 heiliggesprochen wurde. Sein Leben war geprägt von einer tiefen und ansteckenden Verehrung der Eucharistie. So hat Carlo es u.a. unternommen, von der Kirche anerkannte eucharistische Wunder für eine Ausstellung zu sammeln. Eucharistische Wunder sind wundersame Ereignisse, bei denen sich geweihte Hostien sichtbar in Fleisch bzw. konsekrierter Wein sichtbar in Blut verwandeln. Sie bezeugen, dass in der Eucharistie der wahre Leib und das wahre Blut Jesu Christi wirklich enthalten sind. Für Gläubige sind sie eine Hilfe, das eigentlich Nicht-Sichtbare wenigstens beispielhaft wahrnehmen zu können. Sie stärken das Bewusstsein dafür, dass das, was wie Brot aussieht und schmeckt, nicht mehr Brot ist, und das, was wie Wein aussieht und schmeckt, nicht mehr Wein ist.
Ein Teil der Ausstellung von Carlo Acutis ist vom 12. April bis zum 3. Mai 2026 in St. Barbara (Cranger Str. 274a, 45891 GE-Erle) zu sehen. Sie wird in drei Teilen gezeigt, mit wöchentlich 7 wechselnden Motiven, so dass ein mehrfacher Besuch empfehlenswert ist. Die Ausstellung kann außerhalb der Gottesdienstzeiten täglich von 9-18 Uhr besichtigt werden.
Sonntag, 12.4.
Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Heiligen Messe um 10:30 Uhr
Montag, 13.4.
Vortrag „Der Hl. Carlo Acutis & seine eucharistische Spiritualität“ von Pfr. Dr. Volker Hildebrandt, Freunde Carlo Acutis/Köln
Sonntag, 3.5.
Abschluss der Ausstellung mit der Heiligen Messe um 10:30 Uhr
Die Ausstellung mündet in unsere diesjährige Eucharistische Novene, die mit der Vorabendmesse am Samstag, dem 2. Mai, beginnt.
Für die Übersetzung ins Deutsche und die Aufbereitung der Ausstellung zeichnet sich der Verein Osse Schalom e.V. verantwortlich, welcher Wege der Neuevangelisierung fördert. Allgemeine Informationen zur Ausstellung finden sich auf der Seite www.eucharistischewunder.de.